FDP Weißenburg-Gunzenhausen
FDP Weißenburg-Gunzenhausen

Über Uns

Willkommen bei der FDP Weißenburg-Gunzenhausen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die FDP steht für mehr Chancen durch mehr Freiheit in einem liberalen Rechtsstaat mit sozialer Marktwirtschaft. Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen setzen wir als Kreisverband und mit unseren Mandatsträgern Impulse in unserer Region.

Nehmen Sie bitte den Dialog mit den Vertretern im Kreisverband auf, persönlich, per Mail oder auf unserer Facebook-Seite! Wir sind eine Mitmachpartei.

Beste Grüße!

Personen

Kreisvorstand der FDP WUG

Thomas Geilhardt

Vorsitzender

Gabriele Bartram

stellv. Vorsitzende

Werner Falk

stellv. Vorsitzender
Fon
09831/8499

Lukas Gerhardt

Schriftführer
Fon
09144 924103

Frauke Geilhardt

Schatzmeisterin

Sigrid Niesta-Weiser

Beisitzerin

Marianne Wöllmer

Beisitzerin

Axel Dr. Peiffer

Beisitzer

Günther Hagenheimer

Beisitzer

Hans Meckel

Beisitzer

Jürgen Meyer

Beisitzer

Ulrike Rauscher

Beisitzerin

Winni Rathsmann

Beisitzerin

Meldungen

Der Zukunftsforscher Prof. Ulrich Reinhardt kommt am 25.11. nach Weißenburg (19:30 Uhr; Brandenburger Hof Weißenburg) und spricht zur Entwicklung unseres Landes. Nach dem Vortrag erfolgt eine Podiumsdiskussion mit Kristine Lütke, die dem Parteivorstand der bayerischen FDP angehört. Sie ist Pflegeunternehmerin und in 2018 war sie Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren in Deutschland (WJD).  Weiterer Teilnehmer ist Matthias Fischbach, MdL Bayern, der den Blick der Politik auf die Entwicklung unsere Zukunft beitragen wird. Die Diskussion im Anschluss leitet Dr. Hermann Drummer aus Weißenburg, der als europapolitischer Berater tätig ist.

Für mehr Solidität in der Politik plädierte der mittelfränkische FDP-Bezirksvorsitzende Axel Rötschke auf einer Mitgliederversammlung im Gasthaus „Zum Lauterbacher“. Verlässliche Partner seien dann wichtig, wenn andere wegbrächen. Sein Credo: „Wir wollen eine stabile Gesellschaft in bewegten Zeiten“.

Deutschland erlebe eine hysterische Debatte um das Recht der Jugend, „extrem nachzufragen“. Trend seien en vogue und selbst Spitzenpolitiker wie der bayerische Ministerpräsident Markus Söder gingen eher den Trends nach als dass sie ihrer Vernunft folgten.
Vorsitzender Werner Falk, der an dem von Thomas Thill spontan angesetzten öffentlichen Gedenken an die Opfer des rassistisch motivierten Anschlags auf die Synagoge in Halle teilgenommen hatte, appellierte an die Menschen in Gunzenhausen, antisemitisches Gerede nicht zuzulassen und ihm couragiert entgegenzutreten, zumal in einer Stadt, in der einst das reichweit erste Hitler-Denkmal gebaut und das erste Judenpogrom begangen wurde. Aus einer „Strafaktion“ der Wähler dürfe keine Renaissance des radikalen Nationalismus erwachsen. Rechtspopulistische Phrasen dürften nicht gesellschaftsfähig werden.
Von einer „Ära des Erfolgs für den Stadtrat“ sprach Stadtrat Falk, als er auf die Fülle von Projekten seit 2014 zu sprechen kam. Er nannte u.a. die Binnenentwässerung (mit Hochwasserschutz und Renaturierung der Altmühlaue als Folgemaßnahmen), die Generalsanierung der Stadthalle, die Gründung des Stadtmarketingvereins, die Einführung der Sicherheitswacht, den Erwerb des Bahnhofs, die Ansiedlung des Landesamts für Schule, die Eisbahn, den Ausbau der „Seepromenade“, den Rufbus für die Ortsteile und die Ausweisung von Bauland im großen Stil (allein im Frickenfelder Wohngebiet „Sonnenwiese“ sind in einem Jahr bisher 31 Wohnhäuser entstanden oder werden derzeit gebaut). Er bekräftigte den Willen der Stadtratsmehrheit, das 4500 Quadratmeter große Gelände in der Weißenburger Straße einem Investor anzubieten, um dort an die 30 Wohneinheiten zu schaffen.
Breiten Raum nahmen in der Diskussion die sachlichen „Eckpunkte“ ein, mit denen die FDP in den Kommunalwahlkampf ziehen will. Zu den Positionen gehören der barrierefreie Bahnhof, ein neues Werbekonzept, die Schaffung eines Handwerkerhofs, das Rathaus online, eine Kostenkontrolle für die Stadthalle, die Sicherung der Arbeitsplätze, die Bekämpfung des Schwammspinners und der Marktplatz als Eventbühne.
Wie Kreisvorsitzender Thomas Geilhardt ankündigte, werden die Freien Demokraten am 19. November ihre Kreistagskandidaten im Hotel „Seehof“ in Langlau aufstellen. Er ist zuversichtlich, eine umfangreiche Liste präsentieren zu können: „Es sieht gut aus“.

Gedenken auf dem Marktplatz

Ihr Mitgefühl mit den Hinterbliebenen der ermordeten und verletzten Menschen in Halle demonstrierten am Samstag an die vierzig Gunzenhäuserinnen und Gunzenhäuser, die einem Aufruf von Thomas Thill gefolgt waren. Er appellierte an die Öffentlichkeit: „Aufrecht Gehen für die Freiheit und den Erhalt der demokratischen Rechtsordnung. Nicht zusehen, sondern mit aufrechtem Blick ausdrücken, dass der Hass gegenüber dem Fremden keine Alternative in unserem Alltagshandeln einnehmen darf und aufrecht Stehen gegenüber der bedrohlichen Entwicklung Andersgläugiger, die bis zum Mord geht.“ Und er fügte hinzu: „Wir wollen Haltung zeigen und wir entscheiden uns für das demokratische Miteinander.“
Die Teilnehmer, darunter Sigi Atzmon, die Vorsitzende des Freundeskreises Synagoge Hainsfarth, gedachten – brennende Kerzen in den Händen haltend - 15 Minuten in Stille der beiden Menschen, die beim Anschlag in Halle getötet wurden.
Dem möchte ich hinzufügen:
Wir dürfen antisemitisches Gerede nicht zulassen und müssen ihm forsch entgegnen –zumal in einer Stadt, in der einst reichsweit das erste Hitler-Denkmal gebaut stand und sich das erste Judenpogrom ereignet hat.
Ich meine, nicht alle AfD-Wähler sind Neonazis, sondern Protestler gegen das herkömmliche Parteiensystem. Sie haben die Schnauze voll vom Polit-Sprech einer abgehobenen Politikerklasse. Sie wollen gehört und ernst genommen werden.
Die Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt haben gezeigt, dass Rechtspopulisten Mehrheiten erreichen können. Wer weiß, was die Landtagswahl Ende Oktober in Thüringen bringen?
Die Geschichte darf sich nicht wiederholen! Weimarer Verhältnisse dürfen nicht wiederkehren. Aus einer „Strafaktion“ des Wählers gegenüber den etablierten Parteien darf keine Renaissance des Nationalismus erwachsen. Ich möchte jedenfalls nicht erleben, dass auf dem Gunzenhäuser Marktplatz je wieder paramilitärische Einheiten in Knobelbechern und mit Glatzköpfen patroullieren.
Deshalb begrüße ich auch die Initiative von Thomas Thill, gegen den aufkeimenden Rechtsradikalismus öffentlich zu demonstrieren. Wo immer wir Menschen begegnen, die antisemitische Reden halten und rassistische Parolen verbreiten, müssen wir ihnen couragiert entgegentreten – jeder von uns! Auch am Stammtisch dürfen sie nicht stillschweigend hingenommen werden. Wir müssen uns ihnen in den Weg stellen. Rechtsradikale Phrasen dürfen nicht gesellschaftsfähig werden.
WERNER FALK, Stadtrat der FDP in Gunzenhausen

Es waren die stürmischen Jahre der deutschen Nachkriegspolitik: die 68er bewirkten mit ihren Protesten („Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren“) einen wichtigen Schritt hin zur Demokratisierung der Gesellschaft. Dr. Axel Peiffer gehörte als Student zu den jungen Menschen, die aufbegehrten gegen die Etablierten.

Die Gunzenhäuser FDP hat ihre Stadtratskandidaten nominiert. In einer ersten Veranstaltung wurden 20 Kandidaten aufgestellt, darunter 15 Parteifreie. Wie Vorsitzender Werner Falk erklärte, bestehen gute Chancen, dass die Liste in den nächsten Wochen noch auf 24 vervollständigt wird.
Hier die Rede von Stadtrat Werner Falk anlässlich der Nominierung im Hotel "Krone" in Gunzenhausen:

Die Freien Demokraten in Gunzenhausen gehen mit einer 20-köpfigen Mannschaft in den Stadtratswahlkampf. Spitzenkandidat ist ihr bisheriger Stadtrat Werner Falk. Bei der Nominierungsversammlung im Hotel „Krone“ stellte er die wesentlichen kommunalpolitischen Positionen der FDP vor. Er dankte vor allem auch den 15 parteifreien Bewerbern, die sich auf der Liste zur Wahl stellen.

Wir laden Sie herzlich ein zum verkehrspolitischen Dialog mit MdB Oliver Luksic. Es geht um die bundespolitische Positionierung der FDP aber auch um die konkrete Gestaltung der Mobilität auf kommunaler Ebene.

Termine

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