Kommunalwahl 2026 - Sigrid Niesta-Weiser führt Stadtrats- und Kreistagsliste an
Die FDP im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2026 nominiert. Im Mittelpunkt steht Sigrid Niesta-Weiser: Die Rechtsanwältin, Stadträtin und Dritte Bürgermeisterin von Gunzenhausen führt sowohl die Stadtratsliste als auch die Kreistagsliste an.
Stadtratsliste einstimmig gewählt
Bei der Aufstellungsversammlung im Parkhotel Altmühltal stellten die Liberalen ihre Stadtratsliste ohne Gegenstimme und ohne personelle Diskussionen auf:
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Sigrid Niesta-Weiser
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Robin Dienst
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Sahana Madeetharan
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Maximilian Heimlich
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Monika Kränzlein
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Dr. Florian Quoß
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Jürgen Meyer
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Christel Meckel
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Günter Künzer
Nicht erneut kandidiert der bisherige Fraktionsvorsitzende Werner Falk. Die FDP-Kreisvorsitzende Claudia Teichert dankte ihm ausdrücklich für zwölf Jahre engagierte Stadtratsarbeit und sechs Jahre Einsatz im Kreistag.
Kreistagsliste mit 23 Bewerberinnen und Bewerbern
Unter der Sitzungsleitung des mittelfränkischen Bezirksvorsitzenden Markus Lüling ging auch die Aufstellung der Kreistagsliste zügig und geschlossen über die Bühne:
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Sigrid Niesta-Weiser
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Thomas Geilhardt
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Claudia Teichert
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Dr. Thomas Kestler
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Robin Dienst
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Ulrike Rauscher
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Günther Hagenheimer
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Tim Meyer
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Christian Wörz
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Winni Rathsmann
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Jürgen Meyer
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Helmut Freiermuth
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Ronald Nowotsch
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Ron Sieber
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Matthias Teichert
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Andreas Felsner
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Alexander Walloschke
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Christel Meckel
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Sahana Madeetharan
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Maximilian Heimlich
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Monika Kränzlein
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Günter Künzer
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Dr. Florian Quoß
Nicht mehr antreten wird Dr. Axel Peiffer (Muhr am See), der dem Kreistag 18 Jahre lang angehörte.
Unterstützung für Landratskandidaten Markus Gläser
Mit nur einer Gegenstimme sprachen sich die FDP-Mitglieder für die Unterstützung von Markus Gläser als gemeinsamen Landratskandidaten von Freien Wählern, SPD, Die Grünen, ÖDP und FDP aus.
Gläser, derzeit Kreisbaumeister, betonte in seiner Vorstellung den verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln: „Ich will mit den Mitteln des Kreises so umgehen, als ob es mein eigenes Geld wäre.“
Er kündigte an, die Zusammenarbeit des Landkreises mit Unternehmen deutlich zu intensivieren: „Wir müssen raus aus dem reinen Mailverkehr und zurück zu echten Gesprächen vor Ort. “Ein zweiter Fall wie die gescheiterte Hetzner-Online-Ansiedlung müsse unbedingt verhindert werden.“